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 | Sportkegelfreunde |
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Aus unserer Geschichte
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Wie hat alles begonnen…
Die erste Kegelbahn existierte bereits um 1870 hinter dem Gasthaus Hirschen. Es war eine Sandbahn, die im Freien betrieben wurde.
Im Jahre 1928 baute der damalige Hirschenwirt Friedrich Kienzler eine Kegelbahn im Gebäude und zwar dort, wo sich der jetzige Hirschensaal befindet. Ebenfalls zur fast gleichen Zeit befand sich im Gasthaus Insel eine Kegelbahn. Beide Bahnen, sowohl im Gasthaus Hirschen als auch im Gasthaus Insel, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr weiter betrieben.
Der Grundstein für die Gründung eines Sportkegelvereins wurde von Walter Kienzler mit dem Bau von zwei Bundeskegelbahnen im Gasthaus Hirschen gelegt. Diese Bahnen wurden an Ostern 1972 in Betrieb genommen und sofort bildeten sich mehrere Gesellschafts- bzw. Hobbykegelclubs. Walter Kienzler war nun der große Initiator, einzelne Mitglieder aus diesen Clubs zum Sportkegeln zu begeistern und damit einen selbstständigen Sport-Kegel-Club zu gründen.
Gründungsversammlung war im Frühjahr 1973 im Gasthaus Hirschen, bei der folgende Gründungsmitglieder beteiligt waren:
Kienzler Walter, Kuttruff Egon, Kuttruff Manfred, Christelotti Remo, Reichhart Walter, Kaltenbrunn Otmar, Meßmer Bruno, Meßmer Helmut, Siebler Bernd, Koßbiel Hermann.
Hier wurde auch beschlossen, dem Verein den Namen
„Sport-Kegel-Freunde Bachheim“
zu geben und sich dann dem Sport - Kegel - Verein Hochschwarzwald anzuschließen.
Die momentane Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen:
1. Vorstand Dieter Kramer 2. Vorstand Willi Link Sportwart Roland Siebler Schriftführer Erwin Kaltenbrunn Kassierer Ludwig Rombach
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Generalversammlung 2008
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Bachheim (sch) "Die sportlichen Ziele der drei Mannschaften wurden mehr als erreicht und teilweise übertroffen", konstatierte Sportwart Roland Siebler in der Hauptversammlung der Sportkegelfreunde Bachheim (SKF). Es wurden insgesamt drei Klubrekorde, zwei Mannschaftsrekorde und einige persönliche Bestleistungen erzielt. Auch Vorsitzender Dieter Kramer freute sich über das zum Teil unerwartet gute Abschneiden und gratulierte zu den Erfolgen. Allerdings habe die Spielerdecke nicht die Stärke, die zukünftig einen reibungslosen Spielbetrieb garantiere. Er bedauerte, dass fünf Abmeldungen zu verzeichnen waren. Ein Kompliment ging an Sportwart Siebler, der es in der vergangenen Saison verstand, die Mannschaften so zusammenzustellen, dass keine Spielabsage notwendig war.
Mit 20:16 Punkten und mit einem Schnitt von 5299 Holz belegte die erste Mannschaft den 3. Tabellenplatz in der Bezirksliga B. Neuzugang Stefan Provinsky war maßgeblich an diesem Erfolg beteiligt. Besonders hob der Sportwart auch die Leistungen von Manuel Kuttruff hervor, der im Heimspiel gegen RS Olympia Villingen mit 1014 Holz persönliche Bestleistung, Liga- und Vereinsrekord verzeichnete. Die Zielsetzung der Zweiten Mannschaft war der Klassenerhalt. Mit 16:12 Punkten und dem besten Schnitt der Liga mit 2567 Holz konnte der 3. Tabellenplatz in der Bezirksklasse A-Süd belegt werden. Der Höhepunkt war das Heimspiel gegen ESV Rottweil, bei dem ein neuer Mannschaftsrekord mit 2651 Holz aufgestellt wurde und Ralf Biehler mit 498 Holz eine neue Bestmarke und persönliche Bestleistung erzielte. Die gemischte Mannschaft spielte in der 6er Sonderstaffel und belegte mit 20:20 Punkten und einem Schnitt von 2372 Holz den achtbaren 6.
Platz in der 11er Staffel. Jeanette Bachert erzielte mit 478 einen neuen Damenrekord. Auch bei den Einzelmeisterschaften des SKV Hochschwarzwald wurden sehr gute Ergebnisse erzielt. Seit langer Zeit ist der Verein am 1. Mai in Wiesbaden mit Janik Bachert wieder an einer Deutschen Meisterschaft vertreten.
Trotz dieser guten Leistungen mahnte der Sportwart bei den Herren einen besseren Trainingsbesuch an, da dieser in der vergangenen Saison rückläufig war. Dagegen steigerten die Damen den Trainingsbesuch von 79 auf 82 Prozent.
Weitere Aktivitäten hatte der Verein beim Vierbahnen-Turnier und beim traditionellen Knut-Dettenrieder-Pokalturnier, berichtete Schriftführer Erwin Kaltenbrunn. Zu den sportlichen Aktivitäten kamen mehrere Altpapiersammlungen und die Organisation der ortsinternen Kegelmeisterschaften. Bewirtung erfolgte beim Nudlefescht und bei verschiedenen Fasnetveranstaltungen. Der Verein zählt vier weibliche und 16 männliche aktive Mitglieder sowie sechs Jugendspieler. 79 Personen sind Fördermitglieder. Auch die Jugendarbeit war erfolgreich. Seit Ende letzten Jahres kann wieder wöchentlich mit zehn Kindern trainiert werden.
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