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 | Doppelkonzert mit der Musikkapelle Fürstenberg |
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Der Musikverein Bachheim hatte am 12.April 2008 zusammen mit der Musikkapelle Fürstenberg zu einem Frühlingskonzert eingeladen. In der vollbesetzten Drei-Schluchten-Halle boten beide Kapellen viele musikalische Glanzpunkte. Hier eine Bilderserie des glanzvollen Abends.
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Bilderserie
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Bachheim (sch) Lucia Meister erhielt im Rahmen des Jahreskonzertes des Bachheimer Musikvereines das Goldene Leistungsabzeichen des Blasmusikverbandes. "Dieses Abzeichen ist besonders talentierten Musikern vorbehalten", betonte Markus Bölle, der den Blasmusikverband an diesem Abend vertrat. Mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein gratulierte der Vorsitzende des Bachheimer Musikvereins, Johann Rohr. Ihr besonderes Talent konnte Lucia Meister auch gleich im Rahmen des Konzertes unter Beweis stellen. Bei "Rondo für Rosie für Flöte und Blasorchester" übernahm sie den Solopart und brillierte auch entsprechend. Hinter dem Abzeichen liegt aber auch ein großer Schlussspurt. Die Prüfung an der Musikakademie in Staufen dauerte fünf Tage. Von Stilkunde bis Gehörbildung wurde ein breites musikalisches Wissen abgefragt. Drei Werke durfte Lucia Meister für die praktische Prüfung vorbereiten, ein weiteres Stück erhielt sie erst im Rahmen der Prüfung
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Frühlingskonzert Musikverein
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Pressebericht SÜDKURIER
Bachheim
Aus Liebe wird Doppelkonzert
Sein Jahreskonzert gestaltete der Musikverein Bachheim zusammen mit dem Musikverein Fürstenberg in der Drei-Schluchten-Halle. Dabei hatte eine ganz private Beziehung die beiden Vereine zusammengebracht: Der Bachheimer Martin Kaltenbrunn, der auch im heimischen Verein stark engagiert ist, spielt wegen seiner Freundin Christine auch in der Fürstenberger Kapelle mit. "Ein junger hübscher Bachheimer Mann hat nicht nur einer Fürstenberger Musikerin die Augen verdreht", sondern auch die beiden Vereine für ein Doppelkonzert zusammengeführt, schmunzelte denn auch der Fürstenberger Ansager Joachim Engesser.
Den ersten Programmteil gestalteten die Bachheimer unter der Leitung ihres jungen Dirigenten Ralf Thoma. Der Bachheimer Vorsitzende, Johann Rohr, zeigte sich in seiner Begrüßungsansprache ganz bescheiden: "Wir Bachheimer servieren die Vorspeise, den Hauptgang mit allerlei Köstlichkeiten bieten die Fürstenberger." Aber bereits die "Vorspeise" war gelungen: Erst beim letzten Jahreskonzert hatte Ralf Thoma von Oswald Hasenfratz den Taktstock übernommen. Das Publikum war natürlich besonders darauf gespannt, wie sich die Kapelle unter dem neuen Dirigenten binnen eines Jahres entwickelte. Ralf Thoma trat jetzt den endgültigen Beweis an, die Kapelle wirklich musikalisch führen zu können. Er hatte das Gesamt im Blick, ohne die Details aus den Augen zu verlieren. Der Kontakt zu den einzelnen Musikern stand in jeder Minute. Und auch die Zeichen und Gesten des jungen Dirigenten waren klar: Mit großer Präzision musizierte die 45 Mann und Frau starke Bachheimer Kapelle.
praktische Prüfung vorbereiten, ein weiteres Stück erhielt sie erst im Rahmen der Prüfung.
Die "Highland Cathedral" eröffnete das Programm. Danach folgte Blasmusik mit viel österreichischem Charme: Die "Schönbrunner Polka" setzten die Bachheimer mit großer Leichtigkeit und viel Eleganz um. Die "Free World Fantasy" gab dem Traum einer "Welt ohne Krieg und voller Liebe" Ausdruck, wie die beiden Ansagerinnen Marlene Scherer und Monja Burger erläuterten. Das "Rondo für Rosie" war das einzige Stück des Abends für Solo und Blasorchester. Den Solopart übernahm Lucia Meister mit der Querflöte.
Nach der Pause übernahmen die Fürstenberger Gäste unter der Leitung von Matthias Mayer. Ihr Einstieg war überwältigend und bildete zugleich den Höhepunkt des ganzen Konzertabends: Die Ouvertüre zu "Dichter und Bauer" von Franz von Suppé in einer Bearbeitung von Max Hempel hatte mit ihrer Vielschichtigkeit, dem beständigen Tempowechsel und der dynamischen Ausarbeitung etwas, was die Zuhörer in Beschlag nehmen musste. Es folgte ein Arrangement zu Webbers "Phantom of the Opera", bevor die Fürstenberger noch einmal zur Operette zurückkehrten: Hier gab es auch den einzigen Gesangspart des Abends: Adelheid Keller übernahm das Solo "Vilia" aus Lehárs Operette "Die lustige Witwe" Mit tosendem Beifall beklatschte das Publikum die Stimmgewalt und den Tonumfang der Sängerin.
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